Neuer Appell in Dresden: Baut die Carolabrücke schmaler!
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) fordert eine Prüfung aller Varianten für den Neubau der Carolabrücke unter Berücksichtigung der…
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Fakten
- Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) fordert eine Prüfung aller Varianten für den Neubau der Carolabrücke unter Berücksichtigung der finanziellen Spielräume für die Landeshauptstadt Dresden.
- Es sei Pflicht von Politik und Stadtverwaltung, die Bürger vor finanziellen Lasten zu schützen, die durch unüberlegte finanzielle Entscheidungen entstehen könnten.
- Der GHND-Vorstand hat erklärt, dass eine Entscheidung zum Neubau nur nach Abwägung aller Risiken erfolgen darf, einschließlich des Risikos von Klageverfahren gegen eine breitere Brücke als der eingestürzte Vorgängerbau.
- SPD-Stadtrat Stefan Engel begrüßte den Vorstoß und sagte, dass die Brücken-Wünsche der finanziellen Realität angepasst werden müssen.
- Eine breitere Brücke kostet tendenziell mehr und hat rechtliche Risiken.
- CDU-Verkehrspolitiker Veit Böhm sieht das anders und sagt, dass die Diskussion über die neue Carolabrücke abgeschlossen ist.
- Der Stadtrat muss sich im Sommer für eine Variante für den Neubau entscheiden.
- Die Verwaltung hat vier renommierte Büros beauftragt, bis zum Mai Entwürfe für die neue Carolabrücke vorzulegen.
- Die Architekten in der Gestaltungskommission haben angefordert, dass die Büros bei den Kosten für den Neubau und bei der Breite der Elbquerung mehr Spielraum einzuräumen.
- Dresden befindet sich in finanziell schwierigen Zeiten.
- Die Brücken-Wünsche müssen der finanziellen Realität angepasst werden.
- Die Stadt Dresden liegt in Sachsen (DE).
- Der eingestürzte Vorgängerbau der Carolabrücke befand sich in Dresden.
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